Murphys Gesetz

Das Murphys Gesetz wurde von dem US-Amerikanischen Ingenieur Edward A. Murphy Jr. (1918-1990) aufgestellt. Es orientiert sich an dem menschlichen Versagen und beinhaltet die Annahme, dass Katastrophen immer geschehen können. Aus diesem Grund sollen Eventualitäten bereits im Voraus einkalkuliert werden. Auch wenn Murphy Jr. für seine wissenschaftlichen Erkenntnisse nur mit einem Anti-Nobelpreis belohnt wurde, ist das Gesetz gar nicht so unnütze wie es im ersten Moment erscheint. Eingesetzt wird es beispielsweise im Flugverkehr oder Eisenbahnen, so wird hier nämlich einkalkuliert, dass im Falle eines Fehlers der Schaden nur so klein wie möglich verbleibt.