Emotionale Intelligenz

Der Begriff Emotionale Intelligenz wurde erstmals im Jahre 1990 von Peter Salovey (Yale University) und John D. Mayer (University of New Hampshire) definiert. Darunter versteht man das Können die eigenen und auch fremde Gefühle korrekt wahrzunehmen, zu verstehen und zu beeinflussen. Dieses Konzept basiert auf der Theorie der multiplen Itelligenzen von Howard Gardner, die David Wechsler und Edward Lee Thorndike als “soziale Intelligenz” benannten. Als Beispiel erklärte Thorndike 1920, dass selbst der beste Mechaniker als Vorarbeiter versagen wird, wenn es ihm an sozialer Intelligenz mangelt. Emotionale Intelligenz wird aus diesem Grund auch oftmals mit Erfolg im Leben und Beruf in Verbindung gebracht.