Autosuggestion

Autosuggestion wurde erstmals im 19. Jahrhundert von Émile Coué, einem französischen Apotheker beobachtet. Er fand heraus, dass Medikamente bei seinen Patienten besser wirkten, wenn er sie ihnen mit bestimmten Worten verschrieb. Daraus wurde später abgeleitet, dass Menschen ihr eigenes Wohlbefinden steigern können, indem sie eine Art Selbsthypnose, wiederholte Selbst-Affirmationen oder eine selbstinduzierte Beeinflussung der Psyche vornehmen. Helfende und Positive Gedanken werden über einen längeren Zeitraum in Form mentaler Übungen wiederholt, bis sie Bestandteil des alltäglichen, unbewussten Denkprozesses werden.