Lächeln

Als Lächeln bezeichnet man in der Physiologie einen Gesichtsausdruck, bei dem die mimische Muskulatur in der Gegend der Mundwinkel gespannt wird. Bei einem “echten” Duchenne-Lächeln findet zudem einem Anspannung der Muskulatur um die Augen statt. Mehrere Studien konnte nachweisen, dass Lächeln eine natürliche Reaktion auf gewisse Stimulationen ist. Diese Stimulationen sind unabhängig von der jeweiligen Kultur. Lächeln muss somit nicht erlernt werden, da jeder Mensch von Geburt an die Fähigkeit zu lächeln besitzt.

 

Bei einem Lächeln gibt es nicht nur eine Veränderung der Mimik, sondern auch einen Anstieg der Endorphin Produktion im Gehirn. Endorphine lindern seelische und körperliche Scherzen und stärken das eigene Wohlbefinden.